Robust und genügsam

Die Zubener Hochlandrinder leben hauptsächlich im Freien. Sie sind ausserordentlich robust, widerstandsfähig und trotzen jedem Wetter. Denn ursprünglich stammen sie aus dem Norden Schottlands. Die harten Witterungseinflüsse und die kargen Bedingungen, unter denen sich die Rasse entwickelte, haben das Aussehen der Tiere geprägt. Ausgewachsen sind sie 400 bis 550 kg schwer. So schonen sie auch bei nasser Witterung den Boden.

Die ruhigen Tiere ernähren sich ausschliesslich von Gras und Heu unserer Wiesen – und das ohne zusätzliches Kraftfutter. 

Unsere Hochlandrinder werden artgerecht nach Vorschrift gehalten, stressfrei transportiert und in der nahe gelegenen Metzgerei geschlachtet.

Weiden im hohen Gras
Weiden im hohen Gras
Das dicke Fell schützt vor dem Wetter
Das dicke Fell schützt vor dem Wetter
Ich sehe was, was du nicht siehst
Ich sehe was, was du nicht siehst

Haltung - natürlich und gesund

Unsere Hochlandrinder verbringen die Zeit während der Vegetation auf den saftigen Weiden in Zuben und geniessen viel frisches Gras.

Im Winter sind die Tiere im Stall. Sie haben genügend Auslauf und können sich frei zwischen Innen- und Aussenbereich bewegen. Sie werden ausschliesslich mit Heu und wenig Grassilage von unseren Wiesen gefüttert. Auf zusätzliches Kraftfutter verzichten wir bewusst. Denn wir legen grossen Wert auf naturnahes, gesundes Fleisch.

Naturschutzprojekt Kreuzlingen

Von April bis Oktober weiden drei Muttertiere mit ihren Kälbern im Naturschutzgebiet beim Kreuzlinger Hafen. Durch dieses Projekt wird auf naturnahe und ökologische Weise der hochwertige Lebensraum für viele Lebewesen und Insekten erhalten.

Geburtstag
Geburtstag
Das warme Fell schützt auch die Kälber vor der Kälte.
Das warme Fell schützt auch die Kälber vor der Kälte.

Schlachtung - tiergerecht und respektvoll

Nach 24 bis 36 Monaten sind die Hochlandrinder schlachtreif. Ihnen wird genügend Zeit eingeräumt, um selbstständig in den Viehtransportwagen einzusteigen. Nach einer kurzen, stressfreien Fahrt von weniger als 15 Minuten werden die Tiere in der nahe gelegenen Metzgerei im Dorf fachmännisch geschlachtet und zerlegt.

Kurze Transportstrecken sind tiergerecht und schützen die Umwelt. Der CO2-Ausstoss ist geringer, wenn Bauernhöfe und verarbeitende Betriebe nah beieinander liegen. Zudem wirkt sich der stressfreie Transport positiv auf die Fleischqualität aus.